• Drei Tore, Halbzeit der Fehler: S04 führt knapp

    Der FC Schalke 04 führt nach 45 Minuten mit 2:1 gegen den 1. FC Nürnberg. Dabei half der Aufsteiger aber kräftig mit. Bei beiden Schalke-Treffern mussten die Torschützen Steven Skrzybski und Amine Harit das runde Leder nur ins leere Tor einschieben. Die Schalker wiederum halfen beim relativen schnellen Anschlusstreffer aber auch ordentlich mit, als die rechte Abwehrseite völlig ungeordnet war. Die drei Tore sind Spiegelbild einer unterhaltsamen Halbzeit, in der die Gäste hinten nicht sattelfest sind, vorne aber gefällig sind. Allerdings musste Torwart Christian Mathenia kurz vor der Halbzeit ausgewechselt werden, was eine Schwächung sein dürfte und weswegen es auch fünf Minuten Nachspielzeit gab (Foto: dpa).

  • Mit Oczipka und Rudy: So startet der S04 gegen Nürnberg

    17.30 Uhr: Soeben hat der FC Schalke 04 seinen Kader für die Partie gegen den 1. FC Nürnberg bekanntgegeben. Die Startelf würden wir wie folgt sortieren:

    Fährmann – Stambouli, Sane, Nastasic – Caligiuri, Rudy, Oczipka – Bentaleb, Harit – Skrzybski, Burgstaller

    Auf der S04-Bank sitzen: Nübel (TW), Naldo, Mascarell, Schöpf, Konoplyanka, Di Santo, Wright

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  • Oczipka und Mendyl Startelf-Kandidaten: Die PK-Aussagen

    Am Samstag (24. November) empfängt der FC Schalke 04 den Aufsteiger 1. FC Nürnberg. Dafür haben die Königsblauen am Donnerstag (22. November) zur Pressekonferenz eingeladen. Wir haben die Aussagen notiert (Foto: dpa).

    Trainer Domenico Tedesco über …

    • … Alternativen zu Embolo und Uth: Die Ausfälle sind erst einmal nicht so einfach zu verdauen gewesen. Wir wollen aber nicht zu lange jammern. Wir haben einen breiten Kader. Beispielsweise hat Steven Skrzybski es im Testspiel gegen St. Petersburg gut gemacht. Dazu kommen noch Yevhen Konoplyanka, Franco Di Santo und Cedric Teuchert wird auch bald zum Team dazustoßen.
    • … eigene Eindrückde derzeit und den Gegner: Wir haben ein gutes Gefühl, weil wir seit längerem mal wieder konzeptionell arbeiten konnten. Das hat gut getan, das kennen wir aus der vergangenen Saison. Die Jungs, die hier waren, haben die Tage auch gut genutzt. Nicht nur im Testspiel, in dem auch die U23-Spieler einen guten Eindruck gemacht haben. Der Club ist eine Mannschaft, die alles geben wird, den einen oder anderen Rückkehrer hat, sehr gut umschalten kann und daher gefährlich sein kann.
    • … die eigene Spielweise gegen tief stehende Gegner: Wir hatten damit schon Probleme, das stimmt, wie bspw. gegen Hertha BSC. In den vergangenen Partien haben wir es aber besser gemacht und wir haben Lust drauf und müssen es nicht machen, sondern können es.
    • … „konzeptionelles“ Arbeiten: Unabhängig von Inhalten können wir auf uns schauen. Ganz in Ruhe. In Englischen Wochen ist das schwieriger. Das ist eine andere Situation als vor einem Jahr.
    • … Bastian Oczipka: Ja, er ist ein Kandidat für die Startelf gegen Nürnberg. Wir sind positiv überrascht, wie weit er ist, wenn man bedenkt, dass er nicht wie alle anderen keine Vorbereitung hatte. Wir haben ihn eine gute Stunde gegen St. Petersburg spielen lassen und haben ein gutes Gefühl. Ebenso auch bei Hamza Mendyl, der seit gestenr wieder komplett mittrainiert.
    • … Sebastian Rudy: Ich möchte relativieren, dass er wenig spielt. In den vergangenen sieben Bundesligaspielen ist das so. Aber wir haben ja auch noch mehr Pflichtspielen. Er hat in und zu Hause gegen Istanbul (viel) gespielt. Gegen Köln hat er 120 Minuten gespielt. Daher möchte ich das etwas relativieren. Ansonsten gibt es unterschiedliche Faktoren. Wie frisch ist der Spieler und was kann der Spieler uns für die nächste Partie geben. Nabil Bentaleb hat es zuletzt auch einfach gut gemacht auf der Position. Und ein Omar Mascarell war sogar teilweise gar nicht im Kader. Basti bleibt aber ein wichtiger Spieler und die Tendenz zeigt, dass wir ihm immer mehr vertrauen können.
    • … Naldo: Naldo hat drei Spiele nicht gespielt. Nach außen wirkt er immer sehr souverän. Ich wollte zuletzt mal wissen, wie es innen aussieht. Er sagt, dass er alles geben will, um zu spielen. Er ist immer professionell, ist fast immer der Erste morgens. Ich glaube, dass er bald wieder zum Zuge kommt. Aber die drei hinten haben es zuletzt auch gut gemacht. Daher ist es manchmal auch eine Entscheidung FÜR und nicht GEGEN jemanden.
    • … die schwere sportliche Lage: Jeder ist sehr fokussiert. Ich merke in Einzelgesprächen, wie sehr sie sich Gedanken machen. Die Spieler kommen auch auf mich selbst zu, machen Vorschläge. Ralf Fährmann hat auch wieder Teammaßnahmen ins Leben gerufen, auch wenn dafür nicht viel Zeit für ist. Aber das zeigt, dass die Jungs sich viele Gedanken machen und sich der Lage auch bewusst sind.

    Sportvorstand Christian Heidel über …

    • … die größte Herausforderung derzeit: Ganz eindeutig das Spiel gegen Nürnberg zu gewinnen. Es war sehr schade, dass wir in Frankfurt verloren haben. Von der Spielweise und der Ausbeute war es davor die richtige Tendenz. Mit unserer Ausbeute aus den ersten fünf Spielen haben wir null Punkte geholt und das wird uns hinterhängen, so dass wir wohl nicht mehr erneut Zweiter werden können. Aus den nächsten fünf haben wir aber zehn Zähler geholt. Das ist ein Schnitt, mit dem man sich international qualifiziert. Jetzt gilt aber nur Nürnberg und ein Sieg. Und danach geht es auch nur um den nächsten Gegner. Wir sind nun einmal mit 0 aus 15 gestartet, wodurch wir immer wieder herunterrutschen können.
    • … die Abschaffung der Montagsspiele: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Freunde von Montagsspielen gibt. Wir dürfen nicht vergessen, warum es eingeführt wurde. Es wurde sich beschwert, dass deutsche Teams in der Europa League schlecht abschneiden. Eine Möglichkeit war, diesen Teams mehr Pause zu geben, also einen Tag mehr. Ich finde aber die Lösung jetzt gut und es wird die Lage beruhigen.

    Sportdirektor Axel Schuster über …

    • … das Personal: Es gibt gute und schlechte Nachrichten. Die schlechten mit Breel Embolo und Mark Uth sind bekannt. Bei allen anderen sieht es gut aus, dass sie eingesetzt werden können. Theoretisch auch Weston McKennie, da müssen wir von Tag zu Tag schauen.
  • Schalke-Schock: Embolo fällt länger aus

    Schalke-Schock am Montag: Breel Embolo fällt laut Andreas Böni vom „Blick“ länger aus. Demnach hat sich der Stürmer den linken Fuß gebrochen. Wenn sich die Diagnose tatsächlich bestätigt, ist Embolo nach Mark Uth der nächste längerfristige Ausfall. Uth hatte sich in Frankfurt am linken hinteren Oberschenkel verletzt und wird wohl wochenlang verletzt ausfallen.

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  • Halbzeit in Frankfurt: Viel Wucht, kaum Chancen

    Zwischen Eintracht Frankfurt und dem FC Schalke 04 steht es nach 45 Minuten 0:0. Wucht trifft auf Wucht würde es auch gut bezeichnen, denn beide Teams spielen körperbetont und robust. Die Folge sind hier und da Freistöße und Eckbälle. Torraumszenen sind aber Mangelware, wenngleich der S04 eine gute Kontergelegenheit hatte, Mark Uth aber in der 34. Spielminute knapp links vorbeizog. Der S04 zeigt gute spielerische Ansätze, ebenso aber auch – genau wie die SGE – immer wieder Unkonzentriertheiten in der Vorwärtsbewegung. Immerhin: Das Offensivtrio der Frankfurter haben die Königsblauen bislang gut im Griff (Foto: dpa).

  • Mit Fährmann und ohne Naldo: So startet der S04 in Frankfurt

    17.01 Uhr: Der FC Schalke 04 hat soeben seinen Kader für das Spiel bei Eintracht Frankfurt bekanntgegeben. Wir würden die Startelf zu folgender Formation zusammensetzen:

    Fährmann – Stambouli, Sane, Nastasic – Caligiuri, Bentaleb, Schöpf – Serdar, Uth – Burgstaller, Embolo

    Auf der S04-Bank sitzen: Nübel (TW), Naldo, Mascarell, McKennie, Rudy, Harit, Konoplyanka

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  • Pokalspiel gegen Düsseldorf zeitgenau terminiert

    Der FC Schalke 04 empfängt am Mittwoch, 6. Februar 2019, auf Fortuna Düsseldorf. Anstoß in der Veltins-Arena wird um 20.45 Uhr sein. Das wurde soeben bekanntgegeben.

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  • Starke Vorstellung: S04 gewinnt gegen Galatasaray

    Der FC Schalke 04 hat in der Champions League mit 2:0 (1:0) gegen Galatasaray Istanbul gewonnen. Nachdem Guido Burgstaller in der 4. Minute den Führungstreffer erzielt hatte, traf Mark Uth in der 57. Minuten zum 2:0. Allerdings hätte der Treffer von Uth wohl nicht zählen dürfen, weil Breel Embolo im passiven Abseits stand und dem Torwart die Sicht etwas verhinderte. Unter dem Strich war es ein verdienter Heimsieg, der bei konsequenterer Chancenverwertung hätte höher ausfallen müssen. Galatasaray war insbesondere beim letzten Pass am Schalker Strafraum viel zu ungenau. Die Königsblauen stehen somit schon zwei Spieltage vor dem Gruppenende auf jeden Fall in der Europa League, da Lokomotive Moskau parallel in Porto verlor und nicht mehr den S04 einholen kann. Dem S04 reicht ein Sieg aus den letzten beiden Gruppenspiel (in Porto und gegen Moskau), um mindestens Zweiter zu werden und somit ins Achtelfinale einzuziehen (Foto: dpa).