• Eilmeldung: Konoplyanka für ein Spiel gesperrt

    Der FC Schalke 04 muss ein Spiel auf Yevhen Konoplyanka verzichten. Der Flügelspieler hatte in der Nachspielzeit gegen Hertha BSC wegen einer Notbremse die Rote Karte gesehen. Spieler und Klub hatten wohl Glück im Unglück, wie Sportvorstand Christian Heidel nach der Partie zu Protokoll gab: „Wäre der anschließende Freistoß nicht ins Tor gegangen, müssten wir wahrscheinlich zwei Spiele auf Kono verzichten.“

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  • S04 verliert auch gegen Hertha BSC

    Der FC Schalke 04 hat am 2. Spieltag gegen Hertha BSC mit 0:2 (0:1) verloren und damit nach zwei Bundesligaspielen null Punkte. Das erste Tor schossen die Gäste in Person von Ondrej Duda bereits in der ersten Halbzeit. Der S04 war stehts bemüht, doch spielte insbesondere in der zweiten Halbzeit viel zu ungenau und fahrig und leistete sich zahlreiche Fehler. Die Berliner hingegen schienen perfekt auf die Schalker eingestellt gewesen zu sein und ließen praktisch keine hochkarätige Torchance der Gastgeber zu. In der Nachspielzeit traf Duda dann per Freistoß noch einmal, nachdem kurz zuvor Yevhen Konoplyanka wegen Notbremse die Rote Karte gesehen hatte. Auf Trainer Domenico Tedesco wartet in der nun anstehenden Bundesliga-Pause viel Arbeit. Einige Spieler werden aber auf Länderspiel-Reise sein (Foto: dpa).

  • Halbzeit: Doppeltes Pech für S04 gegen Hertha BSC

    Der FC Schalke 04 liegt nach 45 Minuten mit 0:1 gegen Hertha BSC zurück. Ondrej Duda schoss in der 15. Spielminute den Führungstreffer der Gäste, als er aus elf Metern zentraler Position ziemlich frei zum Schuss kam. Zuvor hatte Weston McKennie sich links am Strafraum ausdribbeln lassen. Für den S04 war es gleich doppeltes Pech binnen 120 Sekunden. Denn kurz zuvor schoss Daniel Caligiuri einen Elfmeter links am Tor vorbei (13.). Den hatte es übrigens nach einem Videobeweis gegeben, weil das Schiedsrichter-Gespann wohl ein Handspiel übersehen hatte. Die Königsblauen sind klar überlegen, hatten in der 35. Minute aber auch Glück, als Salomon Kalou alleine auf Ralf Fährmann zulief, knapp links aber vorbei schoss. Auf Schalker Seiten gab es viele Distanzschüsse und ein Kopfball aus kurzer Distanz von Breel Embolo, den der Gäste-Torwart Rune Jarstein aber stark parierte (28.). Noch bleiben 45 Minuten, um die zweite Niederlage im zweiten Spiel zu verhindern (Foto: dpa).

  • Mit Rudy und Konoplyanka: So startet der S04 gegen Hertha BSC

    17.02 Uhr: Der FC Schalke 04 hat soeben seinen Kader für das Heimspiel gegen Hertha BSC bekanntgegeben. Die Startelf würden wir zu folgender Formation zusammensetzen:

    Fährmann – McKennie, Naldo, Sané – Caligiuri, Rudy, Baba – Bentaleb, Konoplyanka – Uth, Embolo

    Auf der S04-Bank sitzen: Nübel (TW), Serdar, Schöpf, Harit, Skrzybski, Teuchert, Burgstaller

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  • Mendyl und Rudy könnten Sonntag beginnen: Die Aussagen der S04-PK

    Am 2. Bundesliga-Spieltag empfängt der FC Schalke 04 am Sonntag (18 Uhr, live auf „Sky“ und im Live-Ticker unter buzz04.de) Hertha BSC. Dazu hat der S04 am Freitag um 13 Uhr zum Mediengespräch eingeladen. Da Sportvorstand Christian Heidel und Sportdirektor Axel Schuster bei der Verhandlung von Matija Nastasic vor dem DFB-Sportgericht in Frankfurt weilen, ist dieses Mal nur Chef-Trainer Domenico Tedesco vor Ort.

    Trainer Domenico Tedesco über …

    • … Transfers am letzten Tag des Transferfensters: Bis 18 Uhr ist das Fenster noch offen. Bis dahin müssen wir Augen und Ohren offen halten, aber Stand jetzt habe ich keinen weiteren Termin für heute noch.
    • … die Verhandlung wegen Matija Nastasic: Wir wissen noch nichts Neues. Aber wir haben uns die Bilder noch einmal unter der Woche angeschaut und sind der Meinung, dass die Reduzierung der Sperre fair wäre.
    • … Hertha BSC: Hertha spielt neuerdings 3-4-3 oder 3-5-2. Zwei super Innenverteidiger, die zuletzt einen bombastischen Eindruck hinterlassen haben. Die Defensiv scheint noch stabiler, obwohl das kaum noch möglich ist.
    • … die Niederlage in Wolfsburg: Unser Start war zunächst nicht schlecht. In der 17. Minute hatten wir den ersten Stockfehler und ab da wirkten wir verunsichert. Die erste Halbzeit war nicht gut. Aber es war erst ein Spiel und es war keine Euphorie-Bremse. Wer sich erinnert, weiß, dass wir gute Chancen auf wenigstens einen Punkt hatten.
    • … Mendyl und Rudy: Wir haben einige Startelf-Kandidaten, das ist das Schöne. Wir haben sowohl quantitativ als auch qualitativ einen guten Kader. Der aber nicht zu groß ist. Das genannte Duo ist somit auch für die Startelf möglich.
    • … eine Umstellung auf einer Vierer-Abwehrkette: Wir haben erfahrene Spieler wie Naldo, der den Großteil seiner Karriere in einer Vierer-Kette gespielt hat. Für Sané gilt Ähnliches in Hannover. Für Caligiuri wäre es auch keine große Umstellung und damit für uns alle ein großes Problem. Wir können aber genauso mit unserem Personal auch Dreier-Kette spielen.
    • … Sebastian Rudy: Zunächst einmal macht es Basti sehr gut. Er hat eine beneidenswerte Ruhe am Ball und befreit sich sehr gut unter Druck. Zudem ist er ein feiner Kerl, der sieben Jahre in Stuttgart und sieben Jahr in Hoffenheim und danach in München war. Überall hat er sich gut und vernünftig verabschiedet. Ein sehr intelligenter Junge. Stress oder Druck macht er sich selbst. Gewisse Muster muss er noch lernen und wir nehmen uns die gewisse Zeit, die er braucht.
    • … die Champions League-Auslosung: Grundsätzlich ist die Vorfreude sehr groß, überhaupt dort spielen zu können. Der FC Porto ist 28 Mal Meister geworden und hat auch einen großen Namen. Die Gruppe ist relativ ausgeglichen. Krasser Außenseiter sind wir nicht, das wäre gelogen, aber auch nicht klarer Favorit. In Istanbul wird es auch wuchtig für uns, mit Fatih Terim eine Legende als Trainer, dazu noch der russische Meister – eine tolle Herausforderung.
    • … Omar Mascarell: Nach den neuesten Untersuchungen gibt es keinerlei negative Ergebnisse mehr. Er wird dann nächste Woche wohl wieder mitmachen können.
    • … Johannes Geis: Die Entscheidung, ihn bei der U23 trainieren zu lassen, fiel uns nicht einfach, weil er ein super Typ ist. Bei der Geschichte waren wir aber von Anfang an, ab Anfang Juli, sehr transparent und die Chancen aufgezeigt. Er hat die Chance gesucht, was beeindruckend ist. Dennoch haben andere die Nase vorn und wir haben viele Sechser in den eigenen Reihen. Wir werden sehen, ob bis 18 Uhr noch etwas passiert. Falls nicht, müssen wir nochmal sprechen.
    • … den neuen Rasen: Weil es Stadion-Arbeiten gab, wurde auch der Rasen beschädigt, der zudem einen harten Sommer hinter sich hat. Das ist mein Kenntnisstand von den Platzwarten.
  • Irre: Choupo-Moting wechselt zu Kehrer und PSG

    Dieser Transfer darf durchaus als kurios bezeichnet werden. Der Ex-Schalker Eric Maxim Choupo-Moting steht unmittelbar vor dem Wechsel zu Paris Saint-Germain. Trainer Thomas Tuchel bestätigte vor wenigen Minuten auf einer Pressekonferenz, dass der Offensivspieler derzeit – wie übrigens auch Juan Bernat vom FC Bayern München – den Medizincheck absolviere. Tuchel und Choupo-Moting kennen sich noch aus gemeinsamen Zeiten beim FSV Mainz 05, von wo aus der Nationalspieler Kameruns 2014 zum S04 wechselte. Nach drei Jahren zog der 29-Jährige weiter zu Stoke City, mit dem Choupo-Moting abstieg. Weil nun wegen des Abstiegs Gehalt eingespart werden soll, ist Stoke City wohl sogar bereit, den Ex-Schalker ablösefrei ziehen zu lassen. In Paris würde Choupo-Moting unter anderem auch auf die Ex-Schalker Julian Draxler und Thilo Kehrer treffen.

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